Inhaltsverzeichnis
1
Einleitung
2
Regelung der Textunterlegung nach Angaben der Theoretiker
2.1
Die wichtigsten theoretischen Quellen
2.2
Regeln und Ausnahmen
2.2.1
Aufführungspraktische Regeln
2.2.1.1
Gliederung von Text und Musik
2.2.1.2
Silbenverteilung innerhalb der Abschnitte
2.2.1.3
Silbentragende musikalische Einheiten
2.2.1.3.1
»Selbständige« Notenwerte
2.2.1.3.2
Notengruppen
2.2.2
Produktionstechnische Regeln
2.2.2.1
Sprachliche Einheiten
2.2.2.1.1
Betonte und unbetonte Silben
2.2.2.1.2
Silbenelision
2.2.2.1.3
Wörter und Sätze
2.2.2.1.4
Textabschnitte
2.2.2.2
Musikalische Gegebenheiten
2.2.2.2.1
Silbenverteilung nach musikalischen Gesichtspunkten
2.2.2.2.2
Stil der Komposition
2.2.3
Zusätzliche Regeln moderner Herausgeber
2.3
Zur Gültigkeit der Regeln
3
Textanordnung in den musikalischen Quellen
3.1
Vorüberlegungen
3.2
Zur Interpretation musikalischer Quellen
3.3
Untersuchung der Handschrift
Ox
3.3.1
Das Manuskript
3.3.2
Das Untersuchungsmaterial
3.3.3
Notation syllabischer Abschnitte
3.3.4
Notation melismatischer Abschnitte
3.3.5
Verwendung von Zuordnungslinien
3.3.6
Textierung der Unterstimmen
3.4
Konventionen der Textunterlegung im 15. Jahrhundert
4
Ausblick: Edition und Analyse
5
Anhang
5.1
Verzeichnis der untersuchten Kompositionen aus
Ox
5.2
Beispiele aus dem Untersuchungsmaterial
5.2.1
Dufay,
Ave regina caelorum
5.2.2
Brassart,
Fortis cum quevis actio
5.2.3
Cesaris,
A virtutis ignitio
/
Ergo beata nascio
5.2.4
A. de Lantins,
Kyrie
/ Tropus
Verbum incarnatum
(Tenor)
5.2.5
Textzuordnungslinien
5.3
Literaturverzeichnis
5.3.1
Ausgaben der untersuchten Kompositionen
5.3.2
Musiktheoretische Quellen
5.3.3
Literatur
Seitenende
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Impressum
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Titelseite
Impressum
Thomas Kleinhenz: Textunterlegung in der Musik der Renaissance. [Magisterarbeit Univ. Karlsruhe 1990] 2. Aufl. 2001.
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